Oktober

Bitte auf Schonzeiten achten

Tipps:

Barsch
Die Fänge werden weniger - also erst die Räuber suchen!

Spinnrute (15 - 50 g) - keine Angst, ihr wollt doch auch "Große" fangen!
Köder: Spinner (um die 6-9 g) mit doppeltem Spinnerblatt
Der Drilling kann ruhig größer sein.

Rapfen
Mit der Spinnrute in strömungsstarken Bereichen oder Buhnenfelder fischen.
 Im Prinzip ganz einfach - Rapfen rauben viel an der Oberfläche
Daher Augen auf und Spinner der Größen 3-5 testen.

Dorsch
Die Ostsee kühlt immer mehr ab.
Dazu am besten: schlanke Blinker und Küstenwobbler in den Dämmerstunden

Hecht
generelle Beißzeiten: zwischen morgens - mittags
in den Boddengewässern auf Rügen
in Tiefen ab 3 - 6 m. 
an allen anderen Gewässern gilt
Spinner, Blinker oder Köderfisch an der Pose

Meerforelle
Wichtig: Windrichtung -  Nord, Nord-Ost oder Nord-West
 mit Stärke ab 7 dann bleibt Zuhause - Keine Chance!

Köder: Hansen Flash, Hansen Fight und Gladsax oder auch Snaps (16, 20 - 28 gr.) bzw.  Fliege
Methoden:  Sbirolino (Vorfach mind. 2 m besser sind 3 m)
Beißzeiten: früh morgens oder ab Dämmerung.
 
* * *Mit dem Hansen-Flash (26 - 30 g)
in: silbrig-grün oder grün-gelb mit silberner Reflexfolie
Hansen Fight auch in blau/grün - silber oder messing bzw. Schockfarben
Nachts: immer eine ganz dunkle Farbe wählen - sehr gut ein ganz schwarzer
Wichtig: der Drilling sollte ein Gamakutsa oder VMC sein. Und einen doppelten Sprengring verwenden!!
Oder gar ein 27 g Gladsax-Fiske blau/silber, grün/silber oder rot/gelb (Küstenwobbler)
oder einen Minipilker (25 - 35 g)
bei geflochtener Schnur (bestens) 12er Fireline  = Bremse mehr öffnen

Regenbogenforelle
am besten im Frühjahr und Herbst. Dann in den Morgen-
und Abendstunden. Nach einem Gewitter oder bei leichtem Regen
sind sie sehr aktiv.

Zander
Der Zander fängt an in tiefere Bereiche abzuwandern!
Spinnrute 20 - 60 g, Gummifisch ( 4/0 - 5/0 Shads) und/oder Turbo Tail für 3/0
Bei starker Strömung  unbedingt mit 20 - 25g Jigs
  Blauweiße Turbo Tails der größeren Sorte sowie Fine Shads in Silber
 bzw. orange-braun mit Schaufelschwanz.
Aber auch alle anderen Farben sind Ok.
Die Faustregel sagt allerdings:
Bei trüben Wasser werden grelle Farben benutz. Bei trüben Wasser und
viel Sonne, grelle Farben (Neongrün oder Monstergelb) mit einem
dunklen Kontrast Und bei klarem Wasser durchsichtige Köder mit einem sehr
hohen Anteil von Glitter ? Um so mehr um so besser. Das hat den Effekt,
dass der durchsichtige Köder mit Glitter ein Schuppenkleid imitiert.
Zur Größe! Ein Köder von insgesamt 13 cm ist das Optimum für Zander
Das Gewicht. So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Denn immer
daran denken, der Zander saugt diese Köder ein. In einem stehenden Gewässer
sollten Gewichte zwischen 8 bis max. 14 g je nach Reichweite benutzt werden. 
 In fließenden Gewässern 14 bis 25 g.
 
Wichtig - der Köder muss vom Grund gezupft werden!!
Zeitlich egal, Wind - am besten schwachwindig
In Tiedengewässer mit ablaufenden Wasser -
4 Std. vor Ebbe bis 2 danach
Es geht aber auch mit kleinen fingerlangen Köderfischen auf Grund - 
das aber besser nur in stehenden Gewässern

Brassen, Rotaugen, Rotfedern usw........sind normales Tagesgeschäft
Wenn das Wasser nicht kälter als 10 bis 8 Grad ist!